| Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. Wilhelm Busch |
| Besser
beneidet als bedauert! Herodot |
| Die Tochter des Neides ist die Verleumdung. |
| Wer den Neid nicht ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen. |
| Der
Neid ist unversöhnlicher als der Haß. François VI. Duc de La Rochefoucauld |
| Die Anzahl der Neider bestätigt unsere Fähigkeiten. Oscar Wilde |
| Der
Neid, der redet und lärmt, ist immer ungeschickt; |
| Der Haß ist ein aktives Mißvergnügen, der Neid ein passives, deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Haß übergeht. Johann Wolfgang von Goethe |
| Der Hass der Größe gegen die Kleinheit ist Ekel, der Hass der Kleinheit gegen die Größe ist Neid. Arthur Schnitzler |
| Im
Allgemeinen sind es diejenigen Güter, die durch Zufall erworben
werden, die Neid hervorrufen. Aristoteles |
| Der Neid entdeckt jedes Verdienst zuerst. |
| Du kannst dir jeden Feind versöhnen und verbinden, nur bei dem Neider wirst du niemals Gnade finden. |
| Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie selbst fühlen; ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sie sich langweilen. |
| Es gibt keine Mittel, die der neidische Mensch nicht unter dem Schein der Gerechtigkeit anwendet, um das Verdienst herabzusetzen. |
| Bewunderung ist glückliche Selbstverlorenheit, Neid unglückliche Selbstbehauptung. |
| Neidisch sein ist dumm, weil niemand wirklich des Neides würdig ist |
| Der Neidische wird ärmer, wenn er andere reicher werden sieht. |
| Die
Folgen des Neides gereichen nicht selten dem Neider selbst zum
Verderben. Aesop |
| Du
kannst dir jeden Feind versöhnen und verbinden, nur bei dem Neider wirst du niemals Gnade finden. Andreas Tscherning |
| In der vergoldeten Schale des Mitleids steckt mitunter der Dolch des Neides. |
| Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen. |
| Neid ist die frevlerische Sorge um das Wohl deines Nachbarn. |
| Wer nicht den Neid ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen. |
| Neid ist ein Eingeständnis der Minderwertigkeit. |
| Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen. |
| Man soll niemanden beneiden. Denn die Guten verdienen den Neid nicht und die Schlechten schaden sich selber um so mehr, je mehr sie Glück haben. |
| Der Blick des Neides sieht zu seiner eignen Pein nur alles Fremde groß und alles eigne klein. |
| Der Neid löst die Zungen, die die Bewunderung erstarren
läßt. |
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