| Der Ruhm ist der Duft der Heldentaten. Sokrates |
| Der Ruhm muß dem Verdienst entsprechen. |
| Ruhm ist der Geist eines Menschen, der im Denken anderer Menschen weiterlebt. |
| Der Nachruhm ist die wahre Unsterblichkeit der Seele. Napoleon I. Bonaparte |
| Ruhm ist der Beweis, daß die Menschen leichtgläubig sind. Ralph Waldo Emerson |
| Ruhm ist der Schatten, der den Erfolg begleitet. Francesco Domenico Guerrazzi |
| Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn. Andreas Gryphius |
| Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu. Georg Christoph Lichtenberg |
| Ruhm folgt der Tüchtigkeit wie ein Schatten. Marcus Tullius Cicero |
| Wie beneide ich den Mann, der ruhig und still in Verborgenheit lebt und von Ruhm nichts weiß. Euripides |
| Wer eitlen Ruhm verachtet, wird wahren ernten. Livius Titus |
| Ruhm bedeutet einen unermeßlichen Ansporn. Ovid |
| Der wahre Ruhm ist bei Gott und nicht bei Menschenkindern! Christian Fürchtegott Gellert |
| Weder Gold noch Ruhm machen uns glücklich. Jean de La Fontaine |
| Der Ruhm ist ein Vergrößerungsglas. Thomas Fuller |
| Der Ruhm ist der Durst der Jugend. George Gordon Noel Byron |
| Ruhm ist der Vorzug, denen bekannt zu sein, die einen nicht kennen. Nicolas Chamfort |
| Der Ruhm wie alle Schwindelware, hält selten über tausend Jahre. Wilhelm Busch |
| Achtung ist mehr als Beachtung, Ansehen mehr als Ruf. Ehre mehr als Ruhm. Nicolas Chamfort |
| Der Ruhm ist die Sonne der Toten. Honoré de Balzac |
| Der erste Ruhm ist vielleicht noch intensiver als die erste Liebe. Emanuel Wertheimer |
| Der kürzeste Weg zum Ruhm ist - gut zu werden. Heraklit von Ephesus |
| Den Ruhm kann man mit den Winterbirnen vergleichen, die im Sommer wachsen, aber im Winter genossen werden. Arthur Schopenhauer |
| Ich möchte gern sehr berühmt aber unerkannt bleiben. Edgar Degas |
| Und die Größe ist gefährlich und der Ruhm ein leeres Spiel. Franz Grillparzer |
| Man verliert seinen Ruhm, wenn man sich zu viel mit ihm beschäftigt. Emanuel Wertheimer |
| Von des Lebens Gütern allein ist der Ruhm das höchste doch, wenn der Leib im Staub zerfallen, lebt der große Name noch. Johann Christoph Friedrich von Schiller |
| Ist Verdienstvolles vollendet und Ruhm erlangt - dann sich selbst zurückziehen ist des Himmels Weg. John Locke |
| Ich erwachte eines Morgens und fand mich berühmt. George Gordon Noel Byron |
| Meistens unterscheidet nur der Erfolg den Ruhm von der Schande. Goswin Joseph Augustin |
| Bei den Hottentotten ist nicht einmal Napoleon berühmt. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach |
| Viele Begüterte hat es gegeben und viele Berühmte. Nicht weiß man, wohin sie gegangen sind mit ihrem Gut und ihrem Ruhm. Shantideva |
| Erfolge finden auf der Straße statt - der Ruhm kommt aus den Sälen. Remy de Gourmond |
| Große Männer verdanken ein Viertel ihres Ruhms der Kühnheit, zwei Viertel dem Glück und das letzte Viertel ihren Verbrechen. Niccolo Foscolo |
| Irgendwie liegt den Menschen mehr an der Verbreitung ihres Ruhms als an dessen Größe. Gaius Secundus Plinius der Ältere |
| Es bedeuted keinen Ruhm Esel zu überholen. Marcus Valerius Martial |
| Unser größter Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedesmal wieder aufzustehen, wenn wir gescheitert sind. Konfuzius |
| Wenn die Dankbarkeit vieler gegen einen alle Scham wegwirft, dann entsteht Ruhm. Friedrich Nietzsche |
| Was liegt am Ruhm, da man den Nachruhm nicht erleben kann? Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach |
| Berühmt: bestens erreichbar für die Pfeile der Boshaftigkeit und der Verleumdung. Ambrose Gwinnet Bierce |
| Ruhm kann sich's leisten, geduldig zu sein. Wu Cheng-En |
| Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt. Honoré de Balzac |
| Die größte Niedertracht der Menschen ist sein Streben nach Ruhm, aber gerade dieses ist auch das Zeichen, daß er etwas Höheres ist. Blaise Pascal |
| Suchen läßt sich der Ruhm nicht, und alles Jagen danach ist eitel. Johann Peter Eckermann |
| Zum Ruhm gelangt man nicht auf einem Blumenpfad. Jean de La Fontaine |
| Ruhm ist vergänglich, aber unbedeutend sein ist für immer. Napoleon I. Bonaparte |
| Ruhm und Ruhe wohnen nie zusammen. Georg Christoph Lichtenberg |
| Je weniger er Ruhm suchte, um so sicherer erreichte er ihn. Thomas von Aquin |
| Ruhm ist die Summe der Mißverständnisse, die sich um einen Namen sammeln. Rainer Maria Rilke |
| Das Martyrium ist der einzige Weg, ohne Begabung berühmt zu werden. George Bernard Shaw |
| Das ist des Menschen Ruhm: Zu wissen, daß unendlich sein Ziel ist, und doch nie stillezustehn im Lauf. Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher |
| Der Ruhm großer Männer sollte stets an den Mitteln gemessen werden, mit denen sie ihn erworben haben. François VI. Duc de La Rochefoucauld |
| Der Weg der Pflicht ist auch der Weg zum Ruhm. Alfred Lord Tennyson |
| Ich will in diesem Leben nur den Ruhm erwerben, daß ich es friedlich verbracht habe. Michel de Montaigne |
| Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedesmal wieder aufzustehen, wenn wir gescheitert sind. Konfuzius |
| Wer würde Hektor kennen, wenn Troja glücklich geblieben wäre? Nur auf der Unglücksbahn schreitet zum Ruhm der Held. Ovid |
| Der Ruhm ist wie ein Fluß, der leichte Dinge hochspült und schwere Dinge untergehen läßt. Francis von Verulam Bacon |
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