| Was Schicksal ist, läßt sich nicht definieren, nur sehend erleben. |
| Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, |
| Der Mensch wird wahrlich in aller Einfalt groß und stark, |
| Das
Schicksal liegt nicht in der Hand des Zufalls; es liegt in deiner Hand: du sollst nicht darauf warten, du sollst es bezwingen. William Jennings Bryan |
| Gewiß
ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch sein Schicksal nimmt, als wie
sein Schicksal ist. Alexander von Humboldt |
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Ein Grab ist doch immer die
beste Befestigung wider die Stürme des Schicksals.
Georg Christoph Lichtenberg |
| Das
Schicksal lässt sich nicht erzwingen, aber man sollte lernen, mit ihm umzugehen. PK |
| Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen. |
| Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten. |
| Ich
rechne nie! Auf die Art kann's Schicksal mir auch nie einen Strich durch
die Rechnung machen. Johann Nepomuk Nestroy |
| Dunkel sind die Wege, die das Schicksal geht. |
| Die meisten Menschen machen sich selbst bloß durch übertriebene |
| Was die Leute gemeiniglich als Schicksal nennen, Arthur Schopenhauer |
| Niemand kennt sein Los, wenn er für den nächsten Tag Pläne macht. |
| Auch wenn das Schicksal feindlich ist, kann ein Weiser immer noch das Glück erstreben und gegen den Wind segeln, um es zu erreichen. unbekannt |
| Das Schicksal nimmt manchmal, um nicht zu schrecken, die launige Miene des Zufalls an. Johann Nepomuk Nestroy |
| Oft
trifft man sein Schicksal auf Wegen, die man eingeschlagen hatte, um ihm
zu entgehen. Jean de La Fontaine |
| So etwas wie ein Omen gibt es nicht. Das Schicksal sendet uns keine Herolde. Dazu ist es zu weise oder zu grausam. Oscar Wilde |
| Das Schicksal nimmt nichts, was es
nicht gegeben hat. Lucius Annaeus Seneca, |
| Es sind die Sterne,
die Sterne über uns, die unsere Geschicke lenken ... William Shakespeare, |
| Die
Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene
Seele. Johannes Kepler |
| WWenn
es jemandes Schicksal ist, zu ertrinken, wird er auch in einem Becher
Wasser ertrinken. Jüdisches Sprichwort |
| Wir
sind nicht die Gebieter unseres Schicksals. Der Wirbelwind der
Ereignisse reißt uns fort, und man ist ohnmächtig dagegen. Friedrich II |
| Wehe
einem Jedem, der nicht sein Schicksal an dasjenige der öffentlichen
Gemeinschaft bindet. Gottfried Keller |
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