| Wenn der Sommer sich verkündet, Rosenknospe sich entzündet, Wer mag solches Glück entbehren? Johann Wolfgang von Goethe |
| Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Aesop |
| Jetzt
reifen schon die roten Berberitzen, alternde Astern atmen schwach im Beet. Wer jetzt nicht reich ist, da der Sommer geht, wird immer warten und sich nie besitzen. Rainer Maria Rilke |
| Unser Sommer ist ein grün angestrichener Winter. Heinrich Heine |
| Der Sommer gibt Korn, der Herbst gibt den Wein; der Winter verzehrt, was beide beschert. Sprichwort |
| Fortuna lächelt, doch sie mag / Nur ungern voll beglücken; / Schenkt sie uns einen Sommertag, / So schenkt sie uns auch Mücken. Wilhelm Busch |
| Lieber Freund! Welch ein Sommer! Ich denke Sie mir im Zimmer sitzend, mehr Omelette als Mensch. |
| Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt. Victor Marie Hugo |
| Hat's an einem Sommermorgen keinen Tau, so macht der Bauer auch Bauernweisheit |
| Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. Mark Twain |
| Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, |
| Sollen wir uns im Sommer laben, müssen wir auch Donner haben. Volksmund |
| Nur das Sommergras ist noch da von den Träumen früherer Helden. |
| Der Sommer gibt Korn, der Herbst gibt Wein; der Winter verzehrt, was beide beschert. Deutsches Sprichwort |
| Sommer ist die Jahreszeit des miserablen Schlittenfahrens. |
| Klebt der Autositz am Steiß, |
| Seufzend in geheimer Klage |
| Die gefährlichsten Sommer sind auch die fruchtbarsten. Deutsches Sprichwort |
| Unser
deutscher Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter Heinrich Heine |
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