| Nenne
dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur der, der nicht geträumt hat. Marie von Ebner-Eschenbach |
| Träumen ist reine Glückseligkeit. Auf die Erfüllung warten ist das wirkliche Leben. Victor Marie Hugo |
| Nichts Ewiges kann das Glück uns geben, denn flüchtiger Traum ist Menschenleben, und selbst die Träume sind ein Traum! Pedro Calderón de la Barca |
| Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod. Konfuzius |
| Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht. Bernhard Freidank |
| Wenn man zuversichtlich seinen Träumen folgt, und sich bemüht, so zu leben, wie man es sich vorgestellt hat, wird man unerwartet von Erfolg gekrönt. Henry David Thoreau |
| Die Welt wird Traum, der Traum wird Welt! Novalis |
| Wenn man träumt, soll man auf nichts verzichten. Honoré de Balzac |
| Aus den Träumen der Menschen, wenn sie dieselben genau anzeigten, ließe sich vielleicht vieles auf ihren Charakter schließen. Es gehörte aber dazu nicht etwa einer, sondern eine ziemliche Menge. Georg Christoph Lichtenberg |
| Wer niemals träumt, verschläft sein schönstes Leben. Friedrich Rückert |
| Sich schöne Träume zu bilden, mögen diese nun Realität haben oder nicht, ist doch immer ein herrliches Vermögen der Menschheit. Christian Friedrich Hebbel |
| Trauet euren Träumen, denn das Tor der Ewigkeit ist darin verborgen. Khalil Gibran |
| Ein Traum ist dann geboren, wenn uns unsere Macht die Realität zu verändern bewusst wird. |
| Ein König ist der Mensch, wenn er träumt; ein Bettler, wenn er denkt. |
| O,
ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er
nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß. Friedrich Hölderlin |
| Die Träume von gestern sind manchmal die Wahrheiten von morgen. Edouard Rene de Laboulaye |
| Nicht im Wirklichen und Greifbaren spielt sich das entscheidende Leben der Menschen ab, das Tiefste, woran der Sterbliche seine Seele bindet, ist Traum: So werden Glück und Unglück zu bloßen Namen. Jakob Wassermann |
| Das Leben wäre unerträglich, wenn wir nie träumten. Anatole François Thibault |
| Traum ist ein Stück vom Leben. Rainer Maria Rilke |
| Man muß träumen wollen, um träumen zu können. Charles Baudelaire |
| Die Geschichte der Menschheit wie des Einzelnen beginnt mit einem Traum. Wilhelm Raabe |
| Tätigkeit ist der letzte Ausweg jener, die nicht verstehen zu träumen. Oscar Wilde |
| Sowie nicht jeder träumt, der schläft, so schläft nicht jeder, der träumt. Georg Christoph Lichtenberg |
| Träume haben keine göttliche Natur und keine prophetische Kraft, sodern entstehen durch eindringliche Bilder. Epikur von Samos |
| Ach, ich fühl es wohl, wir scheiden kaum so schwer von wahren Freuden als von einem schönen Traum. Franz Grillparzer |
| Sechzig Sekunden der Träumerei sind sechzig Sekunden lebendiger Ruhe für Leib und Geist. Prentice Mulford |
| Gehe vertrauensvoll in die Richtung deiner Träume! Führe das Leben, das du dir vorgestellt hast. Wenn du dein Leben vereinfachst, werden auch die Gesetze des Lebens einfacher. Henry David Thoreau |
| Träume dir dein Leben schön und mach aus diesen Träumen eine Realität. Marie Curie |
| Ich weiß aus unleugbarer Erfahrung, daß Träume zur Selbsterkenntnis führen. Georg Christoph Lichtenberg |
| Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unserer Haut eingeschlossen sind, wie es scheint. Christian Friedrich Hebbel |
| Nichts trägt im gleichen Maß wie ein Traum dazu bei, die Zukunft zu gestalten. Heute Utopia, morgen Fleisch und Blut. Victor Marie Hugo |
| Ein
Traum ist unerläßlich, wenn man die Zukunft gestalten will. Victor Marie Hugo |
| Das Leben ist kein Traum. Es wird nur zum Traume durch die Schuld des Menschen, dessen Seele dem Rufe des Erwachens nicht folgt. Ernst Freiherr von Feuchtersleben |
| Leben heißt träumen. Weise sein heißt angenehm träumen. Johann Christoph Friedrich von Schiller |
| Mich dünkt der Traum eine Schutzwehr gegen die Regelmäßigkeit und Gewöhnlichkeit des Lebens, eine freie Erholung der gebundenen Phantasie wo sie … die beständige Ernsthaftigkeit des erwachsenen Menschen durch ein fröhliches Kinderspiel unterbricht. Ohne die Träume würden wir gewiß früher alt. Novalis |
| Wenn es gefährlich ist, ein bißchen zu träumen, dann ist das Heilmittel dagegen nicht, weniger zu träumen, sondern mehr, ja die ganze Zeit zu träumen. Marcel Proust |
| Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen. Henry David Thoreau |
| Schön ist, was Du siehst. Schöner, was Du träumst! Luc de Clapiers Vauvenargues |
| Die Träume haben keine göttliche Natur und keine zukunftverkündende Kraft, sondern sie entstehen gemäß dem Einfallen der Bilder. Epikur von Samos |
| Alle Träume haben einen Grund, und laßt uns bei den unsterblichen Göttern, daß wir diesen nicht durch unseren Aberglauben und unsere Verkehrtheit vergrößern! Marcus Tullius Cicero |
| Laßt uns immer in den großen Traum des Lebens kleine bunte Träume weben. Jean Paul |
| Ich glaube, der Mensch träumt nur, damit er nicht aufhöre zu sehen. Johann Wolfgang von Goethe |
| Das Träumen ist der Sonntag des Denkens. Henri Frédéric Amiel |
| Betrachte den Traum wie das Gebet deiner dir selbst entflohenen Seele. Carl Ludwig Schleich |
| Träume sind wahr, solange wir sie träumen, und leben wir nicht immer im Traum? Alfred Lord Tennyson |
| Das Leben kann als ein Traum angesehen werden und der Tod als Erwachen. |
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