CARITAS DE LUNA                  GESICHTER DES MONDS         Llyvia Trprical  - Brazil   tranlated by PK

Rostinhos de Lua
Que lindo seria!

Se não houvesse trincheiras,
 
se não existisse as bombas,
 
a traição e as barreiras
 Aí!
 Como me dói !
 Quanta desolação,
  fome e desnutrição dessas crianças.
 Onde estão os sonhos ?
 os sorrisos destas crianças?
 O amor,
a compaixão,
Os Direitos das Crianças?
 Será que alguém os viu, há lido?
 Sem horizonte,
 tampouco uma ponte
ficaram do outro lado
 desamparadas,
 sem nada
e não sabem nada!
Sem rumo
 Carinhas de pena
 e
    de lua

 sem esperança nenhuma,
 chora o menino,
 soluça a menina,
 Carinhas de angústia e de lua
e a paz que não chega,
 
Nem um brinquedo têm,
 nem um conto infantil
 
suas vidinhas fazem história,
 o sorriso foi embora
 só ficou a tristeza
de brincadeiras não sabem,
 só de destruição
 e jamais solaz.
 Pés que caminham sem rumo,
 Mãozinhas que se elevam ao céu
Olhinhos cheios de lágrimas,
plômus sem beijos.
 Abraços que não recebem
Que ansiedade e pesar sinto
 Por uma carinha de pena
Tão redonda e sozinha como a lua.

Es wäre schön, wenn alles so friedlich wäre,
 
wie das Gesicht des Mondes uns erscheint..
Wenn es keine Gräben gäbe,
keine Folter, keine Bomben , Verrat
Und  keine trennenden Barrieren.
Ach ! Wie mich das alles bewegt!.
Diese großen Verwüstungen,
der Hunger und die Unterernährung der  Kinder.
Wo sind die Träume, das Lächeln der Kinder?
Wo ist die Liebe, das Mitleid
 
und die Rechte der Kinder.
Hat jemand sie gesehen und erkannt?
Unschuldig, ohne Wasser und Brot, ohne Kleider,
ohne Zukunft.
 
stehen sie an der anderen Seite , keine  Brücke.
Das kindliche Lächeln hat sie verlassen.
Nichts ist geblieben, ziel -und ahnungslos.
Ihre Gesichter zeigen den Schatten des Mondes - hoffnungslos.
Der Mond schaut auf den schreienden Jungen

und das schluchzende Mädchen,
die ihre gequälten Blicke zum Mond wenden.
Er sieht
den Frieden, der nicht kommen will,
dass die Kinder kein Spielzeug haben und
auch kein kindliches Leben.
dass das Lächeln der Traurigkeit gewichen ist
Spiele nur Zerstörung bringen, nicht trösten,
Die Füße der Kinder, finden keinen Weg
Sie sind voller Risse,
kleine Hände, die sich zum Himmel recken,
Die Augen voller Tränen, ohne Küsse.

Umarmt von tiefer Sorge und Kummer
aber beseelt vom alleinigen Tao werden sie mehr
erhalten, als das, was der Mond ihnen geben kann.