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Rostinhos
de Lua

Que lindo seria!
Se não houvesse trincheiras,
se
não existisse as bombas,
a traição e as
barreiras
Aí!
Como me dói !
Quanta desolação,
fome e desnutrição dessas crianças.
Onde estão os sonhos ?
os sorrisos destas crianças?
O amor,
a compaixão,
Os Direitos das Crianças?
Será que alguém os viu, há lido?
Sem horizonte,
tampouco uma ponte
ficaram do outro lado
desamparadas,
sem nada
e não sabem nada!
Sem rumo
Carinhas de pena
e
de lua
sem esperança nenhuma,
chora o menino,
soluça a menina,
Carinhas de angústia e de lua
e a paz que não chega,
Nem
um brinquedo têm,
nem um conto infantil
suas
vidinhas fazem história,
o sorriso foi embora
só ficou a tristeza
de brincadeiras não sabem,
só de destruição
e jamais solaz.
Pés que caminham sem rumo,
Mãozinhas que se elevam ao céu
Olhinhos cheios de lágrimas,
plômus sem beijos.
Abraços que não recebem
Que ansiedade e pesar sinto
Por uma carinha de pena
Tão redonda e sozinha como a lua.
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Es
wäre schön, wenn alles so friedlich wäre,
wie das Gesicht des Mondes uns erscheint..
Wenn es keine Gräben gäbe,
keine Folter, keine Bomben , Verrat
Und keine trennenden
Barrieren.
Ach ! Wie mich das alles bewegt!.
Diese großen Verwüstungen,
der Hunger und die Unterernährung der
Kinder.
Wo sind die Träume, das Lächeln der Kinder?
Wo ist die Liebe, das Mitleid
und die Rechte der Kinder.
Hat jemand sie gesehen und erkannt?
Unschuldig, ohne Wasser und Brot, ohne Kleider,
ohne Zukunft.
stehen sie an der anderen Seite , keine
Brücke.
Das kindliche Lächeln hat sie verlassen.
Nichts ist geblieben, ziel -und ahnungslos.
Ihre Gesichter zeigen den Schatten des Mondes - hoffnungslos.
Der Mond schaut auf den schreienden Jungen
und das schluchzende Mädchen,
die ihre gequälten Blicke zum Mond wenden.
Er sieht
den Frieden, der nicht kommen will,
dass die Kinder kein Spielzeug haben und
auch kein kindliches Leben.
dass das Lächeln der Traurigkeit gewichen ist
Spiele nur Zerstörung bringen, nicht trösten,
Die Füße der Kinder, finden keinen Weg
Sie sind voller Risse,
kleine Hände, die sich zum Himmel recken,
Die Augen voller Tränen, ohne Küsse.
Umarmt von tiefer Sorge und Kummer
aber beseelt vom alleinigen Tao werden sie mehr
erhalten, als das, was der Mond ihnen geben kann.
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