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Ja,
wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem
darf kein Weib zur Seite stehn, in seinem Kämpfen, seinem
Streben.
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Der Dichter
Der
Dichter bleibt, solang ihn nicht
Apoll zum heilgen Opfer fordert,
Kleinmütig der Welt verpflichtet,
Wird geplagt von eitlen Sorgen;
In kaltem Schlaf verharrt die Seele,
Und seine heilge Leier schweigt,
Noch unter den Geringsten zählt er
Als Allerwenigster vielleicht.
Doch
kaum berührt sein feines Ohr
Das Wort, das ihm von Gott gegeben,
Schon schwingt die Seele sich empor,
Ein Adler, neu erwacht zum Leben.
Er bleibt nun fern den irdschen Festen,
Wenn Menschen reden, scheint er taub,
Und vor den hocherhobnen Götzen
Senkt er nicht das stolze Haupt.
Er
flüchtet wild und ungebändigt,
Verwirrt dem innren Klang zu lauschen,
Zum öden Wellenschlag der Strände,
Wo Eichenwälder weithin rauschen...
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Das Echo
Des
Tieres Brüllen tief im Wald
das
Horn, das durch die felder schallt,
Gesang des Mädchens, der verhallt-
auf
jeden Ton
weißt
du, o Echo, nur zu bald
die
Antwort schon.
Du
hörst des wilden Donners Klang,
hörst
wenn der Sturm mit Wellen rang
und
aus dem Dorf ein Rufen bang
herüberweht;
doch
echolos bleibt dein Gesang-
wie
du, Poet!
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