|
Vierundzwanzig Monde sind nun bald vergangen
Eine lange Zeit und doch sehr kurz in einem Leben
Für zwei Menschen hat in dieser Zeit ein neues Leben angefangen
Ein Leben, welches ließ nach Erfüllung schönster Träume streben.
Diese Beiden voll Hoffnung und Sehnen nach Glück
knüpften gar zärtliche Bande fürs schönste Erleben,
Auf Felsen gebaut, gibt es niemals ein Zurück
denn solch Geschenk des Schicksals wird nur einmal gegeben.
Nur sie Beide verstehen, was es bedeutet in Liebe zu genießen,
in einer Art, die vielen Neidern ist nimmer bekannt
Stets neue Knospen innigster Gefühle hier sprießen,
Weshalb sie Ihr Dasein zu zweit haben als Traumliebe benannt.
Vierundzwanzig Monde.. zwei Jahre höchster Wonne und Freud
Sind Jahre des Wachsens und Werdens in Glückseligkeit,
Da wurden zwei Menschlein fest aneinandergetäut,
Die mit Sicherheit man nie und niemals entzweit.
Vierundzwanzig Monde, 52 Wochen oder 712 Tage,
da wuchs etwas Schönes.. es ist kaum zu beschreiben;
Es wird weiter gedeihen.. da gibts keine Frage,
denn wahre Liebe läßt sich nicht aus den Herzen vertreiben |