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Das
Sein wird geprägt von vielen Dingen, Eigentlich
von allem, Dich selbst und das was Dir passiert. In
der Regel wird Dir nur das auch gut gelingen, Was
mit dem gesamten Sein auch wirklich harmoniert. Nun
ist man gewohnt darüber nachzudenken, Was
im eigenen Sein wird als nächstes getan. Man
merkt schnell, daß auch andere Kräfte deine Schritte lenken, Übersieht
man diese, geht es nur langsam oder gar nicht voran Es
gibt Menschen, selbst große Denker sind davor nicht gefeit, Die
meinen, die Erkenntnis vom Lauf der Dinge sei ihr Eigen, Aber
mit der Zeit - unerbittlich läuft sie - wird manches bereut, Was
man meinte, es ist wert, allen für immer als richtig zu zeigen. Die
Unendlichkeit des Sein wird deutlich, auch, dass es unfassbar sein kann; In
seiner Vielfalt: Der Materie, der Welt und Lebewesen. Wer
da einseitig geht an die großen und kleinen Probleme heran, Trägt
kaum dazu bei, daß die Gesamtheit der Dinge eines Tages genesen. Die
Erkenntnis vom Lauf der Dinge in dieser Welt Wird
stets aus Altem und Neuem gewonnen. Wer
das Alte vergisst und das Neue nur will, Dessen
Faden zur Erkenntnis des Sein ist sehr dünn nur gesponnen. Neben
dem Sein da gibt es, - nach dem was allgemein erkannt, Das
Bewusstsein, individuell und als Gesamtheit. Manch
große Denker - viele waren und sind es - haben sich festgerannt, Mit
Prioritäten auf einer Seite, - es erwies sich als nicht gescheit. Die
Erkenntnis vom Sein, erlaubt den Blick auf das, was kann geschehen, Nicht
auf das, was konkret wird einmal sein; Zu
viele, ja fast alle Dinge, oft neue Wege gehen, Die
einmal gewonnene Erkenntnis - stellt sich konträr zum tatsächlichen
Sein. Wie
schwer ist es doch, jemanden zu Taten zu bewegen, Mit
Worten über das mögliche Werden; In
der Regel lässt sich das Individuum doch nur durch Dinge erregen, Die
es gleich erfasst, - die ihm nutzen auf Erden ! Harmonität
in der Einheit vom geregeltem Sein und dem, was soll geschehen, Von
dem, was der Mensch in der Gesellschaft kann erreichen, Wird
die Wege bestimmen, welche sind zu gehen; Alles andere bedeutet, sich am Sein vorbeizuschleichen
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