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Schön
sein, so schön wie Aphrodite und Adonis,
Die
Heldengestalten der griechischen Sage,
Ist
das, was mich stets in den Bann riss!
Sicher
gut so'? - Oder gibt's noch 'ne Frage?
Viele
meinen von sich, die Schönsten zu sein
Oh,
Eitelkeit, laß sie gewähren!
Denn
kein Schönerer kam in diese Welt einst herein,
Als
der, den man sah meine Mutter gebären!
Ist
ja auch schön, schön zu sein, wie kein anderer;
Zumal
es andere Schöne neben mir gar nicht gibt
Die
anderes behaupten, sind echte Traumwandler,
Ich
bin nämlich ich und in meine Schönheit verliebt!
Wehe
dem, der beginnt hier zu überlegen,
Der
hat sich sicher noch nicht im Spiegel besehen;
Denn
nie sah ich Schöneres, sich unter der Sonne bewegen,
Als
mich, dessen Schönheit scheint nie zu vergehen!
Ich
bin der Schönste, stelle ich stets bescheiden fest,
Wer
anderes denkt, der scheint mich nicht zu mögen;
Diese
Zweifler geben mir in der Tat den Rest,
Obwohl
ich versuche mich darob nicht zu erregen!
Die
Haut nicht mehr glatt, voller Runzeln!
Behaupten
frech manche der mir bekannten Leute;
Denen
werde ich's zeigen, diesen armseligen Funzeln,
Um
zu behaupten meine Schönheit auch heute!
Noch
ein Versuch, ich sag's Euch laut
Ich
bin der Schönste, den ich kenne!
Wehe
dem, der meine Schönheit mit Worten versaut,
Da
werd ich dann böse und flenne!
Schön
ist es, schön zu sein, wie ich.....
Eventuell
mal früher war! Nicht ganz ohne -
Kritiker
der Schönheit: Ich mahne Dich,
Treffe
nicht, wenn auch wahr, meine kritische Zone.
Hör
ich die Stimmen, die meine Verse riefen,
Werd
ich gar nicht so richtig froh.
Sie
klagen: Hässlicher Knopp, mit 'ner Nase, ganz schiefen,
Was
drischt dieser Mensch bloß für ein leeres Stroh?
Na,
gut, kann ja sein, dass ich mich irre,
Vielleicht
wurde die Schönheit zu weit getrieben
Meine
Gedanken - ich selbst sie verwirre -
Da
ich bei der Behauptung: "Der Schönste" geblieben!
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