Das S t e r n l e i n

Du blinzeltest mich an vom Firmament,
Es war ein schöner Abend im Monat September;
Wirktest lustig und fröhlich, wenn auch ein wenig gehemmt,
dein Blinzeln sagte: Ich mag Dich - Du bist mir kein Fremder.

Dieses Leuchten und Strahlen hat mich gleich fasziniert,
Nie zuvor durfte ich einen solchen Glanz je erleben,
Im meinem Innersten hab ich Drang und Erregung gespürt,
Wollt greifen, Dich  Sternlein, und selbst zum Himmel hin streben.

Ich brannte darauf, dein Innerstes zu ergründen,
dieses Leuchten und Strahlen von Nahem zu besehn,
Wollte wissen, ob hier ist das lodernde Feuer zu finden,
Welches Liebe verheißt, die  nie wird vergehn.

Du Sternlein, ich sah Dich in Gänze erblühn,
Ich seh nur noch Dich, Dein Leuchten am Firmament
Lasse all die anderen Sterne ihre Bahnen ziehn,
Du bist mein  Stern, in welchen, das Feuer der Liebe nun brennt.

 Mögest Du immer und ewig so leuchten und brennen,
Für mich und andere, die Dir von Herzen zugetan,Keinem soll es gelingen diese Bande der Liebe je zu trennen,
Sternlein , oh Sternlein, an Dich reicht niemand heran.